Stand: 03.11.2026. Eigenständiger Entwicklungsordner auf Basis von 1.4.0.
Die Integration behält r290_heatpump als Domain. Sie ist ein Upgrade der
bestehenden Integration, keine parallel installierbare zweite Integration.
Unter Einstellungen → Einrichtung → PV & Stromübersicht das Feld Hausgesamtverbrauch leer lassen und speichern. Dann berechnet die Anzeige:
Haus = PV + Netzbezug + Batterieentladung − Einspeisung − Batterieladung.
PV-, Netz- und Batterieleistung müssen zugeordnet, gültig und aktuell sein; Netz-/Batterievorzeichen werden wie in Einrichtung gewählt ausgewertet. Bei exakt 0 W spielt die Vorzeichenrichtung keine Rolle. Alle Leistungen werden vorher aus W/kW/MW in kW umgerechnet. Batterie-Ladezustand und Wärmeerzeuger- Teilzähler gehen nicht in die Rechnung ein. Beispiel: 0,85 kW PV + 3,18 kW Netzbezug bei 0 kW Batterieleistung ergeben 4,03 kW Hausverbrauch.
„Berechnet“ kennzeichnet den abgeleiteten Wert. Die Flussanimation verwendet denselben Wert. Ein Klick öffnet die vorhandenen Verläufe der drei Quellen; es wird keine neue Recorder-Entität und kein eigener berechneter Verlauf angelegt. Bei fehlenden/veralteten/ungültigen Werten, unbekannter Richtung bei einem Wert ungleich null oder widersprüchlichen Eingaben bleibt der Hauswert unverfügbar. Negative Ergebnisse werden nicht als positiver Verbrauch oder als null angezeigt. Dieselbe Quelle mehrfach zuzuordnen wird nicht verrechnet.
Ein zugeordneter Haussensor hat immer Vorrang, auch wenn er vorübergehend nicht verfügbar ist. Die Berechnung ist ausschließlich der Ersatz für ein leeres Zuordnungsfeld, kein verdeckter Ausfallersatz. Ein nicht vorhandener Batterie- oder PV-Messwert wird nicht stillschweigend als null angenommen. Die Aktualitätsgrenze bleibt fünf Minuten seit der letzten HA-Meldung.
Leave Settings → Setup → PV & electricity overview → Total house consumption empty and save to derive house power as PV + grid import + battery discharge − grid export − battery charge. All three power sources must be assigned, valid and current; selected sign conventions and W/kW/MW units are respected. Zero power needs no direction. SOC and the heating submeter are excluded. “Calculated” identifies the result; the animation uses it too. Clicking it opens the source histories, without creating a new recorded entity or history. Invalid/stale/missing sources, unknown nonzero direction, reused source IDs or negative results produce an unavailable value. An assigned house sensor always takes priority, including while unavailable. No device commands are involved.
PV, Haus, Batteriespeicher und Netz stehen als größere Illustrationen in einer zusammenhängenden Leiste ohne einzelne Kacheln. Die gemeinsame Leistung der Wärmepumpen und Heizstäbe steht unter dem Hauswert als „davon Wärmeerzeuger“. Alle Werte bleiben anklickbar. Die Zuordnungen in Einrichtung bleiben erhalten. Goldene Leitungen mit wandernden Pfeilmarkierungen zeigen die gemessene Richtung; kleine Tasten rechts oben pausieren die Animation oder öffnen Einrichtung. Auf schmalen Ansichten werden die Komponenten umgebrochen und die Leitungen neu verbunden. Keine offenen Enden, keine überlagerten Leitungsstrecken.
PV, house, battery and grid appear as larger illustrations in one continuous strip without individual tiles. The common heat-pump/heater meter appears below the house total as “of which heat generators”; values still open history. Saved setup mappings remain unchanged. Golden lines carry moving chevrons in the measured direction. Compact controls pause motion or open setup. Responsive row layouts retain connected terminals and avoid overlapping wire sections. Reduced motion, missing readings and data freshness continue to be respected.
Unter Einstellungen → Einrichtung → PV & Stromübersicht → Wärmeerzeuger · gemeinsame Leistungsaufnahme die Gesamtleistung des gemeinsamen Shelly für Wärmepumpen und Heizstäbe wählen. Erfasst der Shelly mehrere Phasen, den bereits summierten Leistungssensor verwenden. Die Einheit muss W, kW oder MW sein. Ein Energiezähler in kWh gehört nicht in dieses Feld.
Seit b20 steht der Wert „davon Wärmeerzeuger“ direkt unter dem Hausverbrauch. „Haus gesamt“ muss daher die Wärmeerzeuger bereits enthalten. Es findet keine doppelte Addition statt; eine Aufteilung in Wärmepumpe und Heizstab wird aus dem gemeinsamen Messwert nicht erfunden. Vorhandene Zuordnungen der bisherigen Wärmepumpen-Leistungsquelle bleiben erhalten. Anklicken öffnet deren HA-Verlauf.
Alle Leitungen enden an den Komponenten oder einem verbundenen Abzweig. Die Animation folgt der gemessenen Richtung. Für die Hauptleitung wird die Bilanz von PV, Hausgesamtverbrauch, Batterie und Netz geprüft; bei unbekannten Quellen oder einer Abweichung über max. 150 W bzw. 2,5 % der Summe der Leistungsbeträge bleibt dort die Animation aus. Die Wärmeerzeuger werden nicht nochmals in diese Bilanz aufgenommen. Abzweige mit gültiger Einzelmessung zeigen weiterhin ihre Richtung. Nullwerte, ungültige/veraltete Messungen und eine getrennte Verbindung lösen keine Flussanimation für die betreffende Quelle aus. Pause und reduzierte Bewegung gelten für Hauptleitung und Abzweige. Die Verbindungen passen sich auch in der mobilen Ansicht an die Anschlüsse an.
In Settings → Setup → PV & electricity overview → Heat generators · shared power meter, select the Shelly’s total instantaneous power for heat pumps and immersion heaters. For multiple phases, use its already aggregated power sensor in W/kW/MW. The whole-house source must include these heat generators. Their reading appears beneath the house total, not as another consumer in the balance. No device-level consumption is inferred from this shared meter. Existing power assignments and native HA history remain available.
Every line terminates at a component or connected junction. Main-bus animation uses the balance of PV, whole-house, battery and grid readings, excluding the heating submeter to avoid double counting. Missing data or a mismatch exceeding max. 150 W or 2.5% of summed power magnitudes suppresses main-bus animation; individually valid branches keep their measured direction. Zero, invalid, stale or disconnected readings do not animate. Pause/reduced-motion settings apply to every line. Connections remain attached when the layout changes size.
Unter Einstellungen → Einrichtung → PV & Stromübersicht die Anzeige ein- oder ausschalten und Sensoren für PV-Leistung, gesamten Hausverbrauch, Batterieleistung, Batterie-Ladezustand und Netzleistung zuordnen. Optional die gemeinsame Leistung der Wärmeerzeuger als Teil des Hausverbrauchs anzeigen (siehe b19). Leistungsquellen brauchen W/kW/MW, Ladezustand %. Die Einheiten werden für die Anzeige in kW umgerechnet; Zähler in kWh sind keine Leistungsquellen. Alle Messwerte öffnen ihren HA-Verlauf.
Netz und Batterie verwenden je eine vorzeichenbehaftete Leistungsquelle.
Die Bedeutung positiver Werte wird separat gewählt; negative bedeuten die
Gegenrichtung. „Noch nicht festgelegt“ zeigt die Leistung ohne Richtungspfeil.
Fehlende, ungültige, wiederhergestellte oder über fünf Minuten alte Meldungen
zeigen keinen aktuellen Messwert/Fluss. Das Alter bezieht sich auf die
HA-Meldung (last_reported), nicht auf den letzten Wertwechsel. Bei getrenntem
HA bleiben ebenfalls alle Flussanimationen aus. Reduzierte Bewegung und die
Animation-Pause werden unterstützt. Das Ausschalten löscht keine Zuordnungen.
Beim Integrationsstart werden bisherige PV-/Batterie-/Haus-/Netzknoten samt
elektrischen Verteilknoten und angeschlossenen Leitungen aus Entwurf und
veröffentlichtem Schaubild entfernt. Eindeutige bestehende Bindungen werden
vorgelegt; konkurrierende Bindungen werden nicht geraten. Bestehende neue
Stromeinstellungen werden nicht überschrieben. Die ursprünglichen Graphen
liegen im vorhandenen Panel-Speicher unter schematic.electric_backup als
Wiederherstellungssicherung. Der Schaubild-Revisionszähler verhindert, dass
ein bereits offener Editor die Übernahme unbemerkt überschreibt. Alte JSON-
Schaubildimporte werden beim Speichern ebenfalls übernommen. Eine rein
elektrische veröffentlichte Altzeichnung fällt auf das normale Hydraulikschema
zurück. Heizstäbe und ihre Speicherposition bleiben Bestandteil des Schaubilds.
Settings → Setup → PV & electricity overview enables the separate section above the hydraulic schematic. Assign instantaneous PV, total house, signed battery and signed grid power; battery SOC uses %. An optional shared heat-generator power sensor appears as a share of house consumption (see b19). Choose the positive direction for battery and grid explicitly. Unknown directions never produce arrows. Readings use W/kW/MW, are shown in kW and open native HA history. Missing, invalid, restored, disconnected or stale (over five minutes since the last HA report) readings do not imply live flow. Reduced-motion and pause are supported. Disabling the section preserves its saved assignments.
Legacy electrical nodes and wires migrate out of the hydraulic graph; unique
bindings are prefilled. Original graphs are retained in
schematic.electric_backup, and revision checks protect open editors. Existing
new electrical settings take precedence. Hydraulic geometry and mounted heaters
remain unchanged. Old JSON imports migrate on save. No device service is called.
„Bauteil hinzufügen“ öffnet eine Vorschau. Position per Klick/Tippen wählen; alternativ Pfeiltasten und Enter. Abbrechen oder Esc ändert den Entwurf nicht. Gespeicherte automatische Leitungswege bleiben bestehen, solange ihre Anschlüsse unverändert sind. Neue Hindernisse verschieben keine fremden Leitungen; gewünschte Umwege über die Leitungsgriffe oder „Automatisch neu führen“ anpassen. Manuelle Leitungswege bleiben wie bisher erhalten. Die Zeichenfläche wächst bei Bedarf, ohne vorhandene Bauteile neu zu skalieren. Rückgängig/Wiederholen erfasst die gesamte Änderung einschließlich Leitungswegen und angebauter Heizstäbe.
“Add component” opens a preview. Click/tap to place, or use arrow keys and Enter. Cancel/Esc leaves the draft untouched. Automatic routes are retained while their endpoints stay unchanged; unrelated components no longer reroute existing pipes. Use the pipe handles or “Reroute automatically” for intentional detours. Manual waypoints remain supported. The canvas grows without rescaling existing objects. Undo/redo includes route geometry and mounted heaters.
Elektrische Bauteile bieten nur passende Messquellen: Leistung für Netz/PV/Haus, Leistung plus Ladezustand für Batterien, Leistung plus Betriebsrückmeldung für Heizstäbe. Leistungsfelder filtern auf W/kW/MW, Ladezustand auf %. Bestehende Zuordnungen werden nicht gelöscht. Alte hydraulische Zuordnungen elektrischer Bauteile erscheinen weder im Editor noch im Live-Schaubild. Vorzeichen bleiben die der Messquelle; keine automatische Umdeutung von Bezug/Einspeisung.
Electrical components offer relevant sources only: power for grid/PV/home, power and state of charge for batteries, power and operating feedback for heaters. Power fields filter W/kW/MW and charge fields %. Existing mappings are preserved; legacy hydraulic readings on electrical components are hidden in both editor and live view. Signed power keeps the source sensor’s convention.
Keine Änderung an Geräteparametern oder Regelungsfunktionen. Das optionale
route-Feld speichert automatisch erzeugte Leitungsgeometrie; points bleibt
für manuelle Wege. Beide werden serverseitig geprüft. Bestehende Schaubilder
ohne route werden unverändert gelesen und beim nächsten Speichern ergänzt.
No changes to device parameters or control functions. The optional route
field stores automatic geometry; points retains manual waypoints. Both are
validated server-side. Existing graphs without route remain supported.
Unsichtbare Beschriftungen in langen Parameterlisten vergrößerten den äußeren Scrollbereich über den Seitenhintergrund hinaus. Der Tabellencontainer begrenzt nun auch diese absolut positionierten Hilfstexte. Alle Zeilen bleiben innerhalb der Tabelle erreichbar. Keine Regelungs- oder Geräteparameteränderung.
Screen-reader labels in long parameter lists could extend the outer scroll area beyond the page background. Their positioning is now contained by the table’s own scroll wrapper. All rows remain accessible. No control or device parameter behaviour changed.
Der Schaubild-Host ist transparent; Werkzeugleisten übernehmen den Hintergrund von Seite bzw. Karte. Schaltflächen und Zeichenfläche behalten ihre eigenen Flächen. Die Panelwurzel füllt mindestens die dynamische Bildschirmhöhe, auch wenn Home Assistants umgebendes Custom-Panel seine Höhe aus dem Inhalt berechnet.
The schematic host is transparent, so toolbars share the page/card surface. Buttons and the drawing canvas retain their own surfaces. The panel root fills at least the dynamic viewport height even with HA’s auto-height custom wrapper.
Das lokale Integrations-Icon wurde am 02.11.2026 in HA 2026.10.4 im integrierten Browser korrekt angezeigt. Bei einem alten Platzhalter hilft das Neuladen der Integrationsseite (Strg+F5); die acht Bilddateien sind unverändert enthalten. The local integration icon was observed working in HA 2026.10.4 on 2026-11-02. Reload the integrations page if an old placeholder persists. All eight brand assets are unchanged. No live installation or device setting was performed.
Die Oberfläche nutzt ein dunkles Marineblau/Cyan-Theme nach dem Originaldisplay. Große Messwerte, helle Nebenbeschriftungen und dünne Diagrammlinien erleichtern das Ablesen. Es gilt durchgehend für die Seiten, Dialoge, Kurven und beide Schaubildansichten. Warnungen bleiben gelb, Fehler rot und bestätigte Zustände grün. Bestehende Diagrammkonfigurationen und Anlagenzuordnungen bleiben erhalten.
The interface uses a dark navy/cyan theme inspired by the original display. Prominent readings, high-contrast secondary text and thin chart lines improve readability across pages, dialogs, curves and both schematic views. Warnings remain amber, errors red and confirmed states green. Existing chart preferences and plant mappings are retained. The complete source version is packaged as the local 1.5.0b23 beta ZIP; it had not been deployed to Home Assistant at the time of that test.
Das Kreislauf-Symbol und der Schriftzug R290 NextGen ersetzen die bisherige R290/Home-Assistant-Beschriftung rechts in der Kopfleiste. Die Darstellung ist skalierbar und funktioniert ohne externe Bild- oder Schriftabfragen. Für die Home-Assistant-Integrationsansicht werden transparente PNGs für helle und dunkle Hintergründe einschließlich @2x-Versionen mitgeliefert. Lokale Markenbilder werden ab Home Assistant 2026.3 unterstützt. Domain, Entity-IDs und Konfigurationszuordnungen werden nicht geändert. Die HA-Seitenleiste heißt ebenfalls R290 NextGen.
The circulation emblem and R290 NextGen wordmark replace the previous R290/Home Assistant label at the right of the header. Scalable artwork requires no external image or font requests. Transparent light/dark PNGs, including @2x versions, are provided for Home Assistant’s integration page. Local brand images are supported from Home Assistant 2026.3. The domain, entity IDs and configuration mappings are retained. The HA sidebar entry is also named R290 NextGen.
Ab b13 stehen ausgewählte Messquellen beim Öffnen der Diagrammkonfiguration vor den übrigen Quellen. Beide Gruppen sind alphabetisch sortiert. From b13, selected chart sources appear first when opening chart settings; both groups are sorted alphabetically.
Die Heizkörper-, Fußbodenheiz- und Kühlkurve zeigen zusätzlich eine Prognose der jeweils anderen Wassertemperatur. Grundlage sind die Basiskurve und die Einstellungen P116 und P099 des Masters (Slave 1): Bei Rücklaufregelung wird P099 zum Kurvensoll addiert, bei Vorlaufregelung abgezogen. In der Kühlkurve gilt die umgekehrte Richtung: Der Vorlauf liegt unter dem Rücklauf. P099 beschreibt die Zielspreizung, nicht die Wiedereinschalt-Hysterese. Entwürfe wirken auf die Vorschau; PV-Offsets und Sollwertglättung werden nicht eingerechnet. Fehlen P116 oder P099, bleibt die Prognose leer. Die Darstellung ändert keine Geräteparameter.
Enthalten im lokalen Beta-Installationspaket 1.5.0b23 vom 03.11.2026. Betriebsdaten ersetzt Betrieb und Energie. Oben stehen Stromverbrauch, Wärmeertrag, Wärme/Strom-Zählerverhältnis und erkannte Verdichterstarts. Darunter liegen Temperaturverlauf, Betriebsphasen je Gerät, elektrische Leistung, Zusatzpumpenenergie, Frequenzen/Laufzeiten sowie Datenqualität. Der Zeitraum ist rollierend, kein Kalendertag. „Laufzeit / Start“ enthält angeschnittene Zyklen und ist deshalb keine mittlere Dauer vollständiger Takte.
24 Stunden / 7 Tage / 30 Tage synchronisiert Kennzahlen und die drei Diagramme
für die aktuelle Sitzung. Das Zahnrad speichert weiterhin je Diagramm einen eigenen
Zeitraum und die Quellen; eine neue Zahnrad-Einstellung hebt für dieses Diagramm
die vorübergehende gemeinsame Zeitwahl auf. Jeder Verlauf und die Phasenleiste
zeigen ihren Zeitraum. Bestehende Diagrammkonfigurationen werden weiterverwendet;
alte Links zu #operation und #analysis öffnen Betriebsdaten.
Phasen stammen aus aufgezeichneten Verdichter-, Abtau- und Warmwassersignalen. Fehlende oder ungültige Signale bleiben unbekannt. „Heizen“ bezeichnet den Nicht-Warmwasserbetrieb; Abtauen wird separat gezeigt. Die Phasenleiste belegt keine genaue Energieaufteilung. Verzögerte WM-Bus-Zähler, fehlende Zeitgrenzen oder unterschiedliche Bilanzgrenzen erlauben weiterhin keine gesicherte getrennte Arbeitszahl. Frequenz-/Statusverläufe behalten höchstens 6000 Zustandswechsel pro Quelle; weiter zurückliegende, nicht mehr enthaltene Phasen bleiben unbekannt.
Service → Maschineninfo enthält die bisherigen Main Parameter. Alle 255 Katalogzeilen in Main, Realtime, User und User 2 haben deutsche und englische Bezeichnungen und Erklärungen, Bitfelder zusätzlich lokalisierte Bitbezeichnungen. Unbekannte Register werden nicht erfunden; widersprüchliche Dokumentation und fehlende Entitätszuordnungen bleiben sichtbar. Die Texte ergänzen die vorhandene Registerdokumentation, ohne Adressen, Skalierungen, Defaults oder Gerätewerte zu ändern.
Service → Systemparameter → Mit P183 entsperren fordert das aktuelle Passwort an. Ein einzelnes Gerät oder alle zugeordneten Wärmepumpen können ausgewählt werden. Bei unterschiedlichem Passwort die Geräte einzeln freigeben. Die Freigabe gilt zehn Minuten pro Gerät, Administrator und WebSocket-Verbindung. Sie lässt sich mit Jetzt sperren aufheben. Ein Verbindungsabbruch beendet sie ebenfalls.
Der Server liest dazu P183 / 0x01B7 direkt vom Gerät und vergleicht den Wert bei jedem Systemparameter-Schreibaufruf erneut. Unlesbarer Wert, falsches Passwort, Ablauf oder geändertes P183 verweigern den Schreibaufruf. Es wird kein Default als Passwort angenommen. Auch bei P183=0 ist ausdrücklich 0 einzugeben; damit gilt in diesem Panel die gewünschte Eingabesperre unabhängig von der geräteinternen Bedeutung „Passwort deaktiviert“. Fünf Versuche pro Minute und Administrator sind zulässig. Lesen bleibt frei; Passwortwerte werden im Panel-Änderungsprotokoll maskiert. Nach einer Änderung von P183 erlischt die Freigabe.
Die Sperre schützt die Schreibschnittstelle dieser Oberfläche vor versehentlichen Änderungen. Sie ersetzt keine HA-Berechtigungen und sperrt weder native HA-Administratordienste noch vorhandene Automationen oder Herstellerbedienteile. Werkstestmodus und Heizkurven behalten ihre eigenen Bestätigungsabläufe.
EN: Operating data combines energy KPIs, compact histories, per-unit phases, cascade runtime comparisons and data quality. The shared 24-hour / 7-day / 30-day selector temporarily synchronizes the three charts; each chart’s gear retains persistent source/period settings. Old links remain valid. Phase gaps stay unknown; delayed meters do not establish precise heating/DHW energy allocation. Service → Machine information contains the former Main Parameter group. All 255 Main/Realtime/User/User 2 rows have DE/EN names and explanations; undocumented registers remain explicitly undocumented.
Service → System parameters → Unlock with P183 verifies the live device password, per unit and connection for ten minutes, with a live recheck before each write. Wrong/changed/unreadable passwords, expiry and disconnect prevent writes. Even P183=0 requires entering 0. Password updates are masked in the audit and revoke the grant. This gate protects this panel’s write endpoint; native HA administrator services, existing automations and manufacturer controls are outside its scope. No installation archive or live deployment has been made for this development step.
Die Hauptleiste enthält Anlage, Betriebsdaten, Parameter, Service und Einstellungen. Unter Einstellungen liegen Einrichtung, Schaubild und Zusatzpumpe. Unter Service liegen Geräteinfo, Maschineninfo, Werkstestmodus, Diagnose, Fehlerspeicher und Systemparameter. „Alle Entitäten“ ist entfernt; die fünf Parametergruppen bleiben über Parameter bzw. Service zugänglich. Bisherige direkte Abschnittslinks bleiben verwendbar.
In Verlaufsdiagrammen zeigt der Zeiger Zeitpunkt und Werte der eingeblendeten Reihen. Unbekannte Werte erscheinen als —. Die Anzeige folgt dem gezeichneten Zustandsverlauf, ohne Zwischenwerte zu erfinden. Recorder-Daten werden weiterhin begrenzt ausgedünnt, wobei Ausschläge und Datenlücken erhalten bleiben. Legenden sind anklickbar; bei ausgeblendeten Reihen ändern sich auch Skala und Tooltip. Die vier Basiskurven zeigen beim Zeigen Außen-/Solltemperatur; ihre gespeicherte Kurve und ein vorhandener Entwurf lassen sich ebenfalls ausblenden.
Über ⚙ oben rechts am Verlaufsdiagramm lassen sich 6, 12 oder 24 Stunden sowie 2, 7 oder 30 Tage und 1–24 vorhandene Sensoren passender Einheit wählen. Namen oder Entitäts-ID im Suchfeld filtern. Bestätigen speichert die Auswahl zentral in Home Assistant, auch über Neustarts und Browserwechsel hinweg. Die Einstellung gilt je Diagramm; die Legenden-Schaltung ist vorübergehend. Temperaturdiagramme rechnen °F/K in °C um; Leistungsdiagramme kW in W. Gleichzeitige Änderungen werden erkannt statt überschrieben. Gerätewerte und Regelung werden dadurch nicht verändert. In Betriebsdaten kann die gemeinsame Zeitwahl die individuellen Diagrammzeiträume vorübergehend übersteuern; siehe oben.
EN: Five main pages, with Settings → Setup / Schematic / Auxiliary pump and Service → Device information / Machine information / Factory test mode / Diagnostics / Fault history / System parameters. Hover over charts for readings; click legend entries to show/hide series. ⚙ on history charts saves the period and 1–24 compatible sensor sources in Home Assistant. Changes persist across restarts and browsers; legend toggles are temporary. Curve previews use outdoor temperature rather than time, and therefore have no history-period settings.
Unter Einstellungen → Schaubild einen Speicher auswählen und Temperaturfühler auf 1–4 setzen. Jedem Fühler eine Entität und seine Höhe zuweisen: 5–95 % von oben, mindestens 8 Prozentpunkte Abstand, aufsteigend. 0 stellt die bisherige Einzelwert- anzeige wieder her. Die Farben veranschaulichen Messpunkte, keine berechnete Speicherladung. Fehlende/veraltete Temperaturen sind grau und als — erkennbar. In der veröffentlichten Ansicht öffnet ein Temperaturwert den HA-Verlauf; unter dem Schaubild erscheint außerdem ein konfigurierbarer Verlauf der Speicherfühler. Neben dem Speicher Platz für die Anzeigen lassen; der Baukasten ordnet andere Bauteile nicht eigenmächtig um.
Heizstab hinzufügen, im Feld Einbau im Speicher einen Speicher wählen und den Heizstab auf die gewünschte Höhe ziehen. Beim Verschieben des Speichers bewegt sich der Heizstab mit. Frei platzieren löst diese Zuordnung. Der Einbau ist Darstellung und erzeugt weder einen hydraulischen Anschluss noch eine Schaltlogik.
Eine Leitung anklicken und einen quadratischen Griff quer zur Leitung ziehen. Die Anschlüsse bleiben verbunden. Pfeiltasten verschieben den fokussierten Griff in 10er-Schritten; Rückgängig/Wiederholen und Escape bei laufendem Ziehen sind verfügbar. Manuelle Wege bleiben beim Bewegen/Spiegeln von Bauteilen erhalten; Automatisch neu führen entfernt die Vorgabe. Die automatische Führung bevorzugt wenige rechtwinklige Bögen. Bei überlappenden Bauteilen kann weiterhin ein manuelles Nachführen nötig sein. Offene Speicheranschlüsse enden kurz hinter der Wand, getrennt von den Wendelanschlüssen.
EN: Select a tank and choose 1–4 temperature sensors with heights measured from the top. Missing/stale readings remain explicit. Add a heater and choose Mount in tank, then drag it vertically; it follows tank movement. Select a pipe and drag its square handles (or use arrow keys). Endpoints remain attached; manual routes survive component movement. Reroute automatically resets the route.
Unter Parameter → Heizkörper / Warmwasser / Fußbodenheizung / Kühlung → Basis zuerst die Bearbeitung freigeben. Vorhandene Zweipunktkurven erscheinen mit ihren bisherigen Endpunktfeldern. + Stützpunkt hinzufügen fügt einen Punkt in das größte freie Außentemperaturintervall ein und öffnet die Punktetabelle. Der neue Sollwert liegt, auf 0,1 °C gerundet, auf dem bisherigen Kurvenabschnitt.
Die Punktetabelle verwendet den Außenbereich −30 bis +35 °C und den Bereich der vorhandenen Sollwertregister −20 bis +80 °C. Das sind technische Eingabegrenzen, keine Empfehlungen für die Anlage. PV- und externe Anhebung werden nach der Basiskurve und ihrer zeitlichen Glättung addiert. Der fertige Sollwert wird auf die Registergrenzen und gegebenenfalls engere Min-/Max-Attribute der zugehörigen Sollwertentität begrenzt und auf ganze °C gerundet. Weitere interne Geräteparameter können die reale Temperatur zusätzlich begrenzen. Die Basiskurvenvorschau zeigt diese nachgeschalteten Änderungen nicht.
Die Einstellung Mindeständerung wird ab b11 tatsächlich beim Senden angewandt. Geänderte PV-/externe Offsets dürfen diese Schwelle umgehen; identische gerundete Registerwerte werden nicht erneut gesendet. Bei aktiver Regelung zeigt der Sensor den zuletzt erfolgreich gesendeten gerundeten Sollwert, keine gemessene Temperatur. Attribute dokumentieren Punkte, Begrenzung und Schreibfehler. Das Lesen der Attribute verändert die zeitliche Glättung nicht mehr.
Kompatibilität: Ohne curve_points wird die bisherige Zweipunktkurve verwendet;
es gibt keine automatische Aktivierung oder Migration der Punkteliste. Beim Speichern
werden Punkte und bisherige Endpunktoptionen in einem Schritt aktualisiert. Die
alten vier Endpunkt-Entitäten bleiben erhalten; bei einer Mehrpunktkurve ändern sie
nur den ersten/letzten Punkt. Ein Überkreuzen mit Zwischenpunkten wird abgewiesen.
Format: [{"outdoor": -15, "target": 50}, ...].
Ausfallverhalten: Fehlende oder ungültige Außentemperaturen führen zu keinem neuen Sollwert. Ungültige gespeicherte Punkte fallen nicht still auf eine Standardkurve zurück. Fehlgeschlagene Schreibversuche werden bei der nächsten Auswertung wiederholt; bis dahin bleibt der Kurvensensor nicht verfügbar. Bei HA-/Kommunikationsausfall wird keine interne Gerätekurve automatisch aktiviert. Das Gerät arbeitet mit seiner zuletzt angenommenen Vorgabe und eigenen Regelung weiter, soweit seine Firmware dies vorsieht. Hardware-Verhalten bei Neustart und unverändert gültig aussehende, aber eingefrorene Sensordaten sind damit nicht abgesichert. Home Assistant muss für die Nachführung laufen.
EN: Under Parameters → curve → Base, unlock editing and choose + Add control point. Use 2–10 points, numeric fields, dragging or arrow keys (Shift: 1 °C). The dashed draft is applied only after review and confirmation. Each curve has an independent draft. Linear interpolation and end-value clamping are shared by all four curve types; PV/external offsets and time smoothing remain separate. Existing two-point curves keep their values and entity IDs. Legacy endpoint entities edit only the first/last point. Invalid readings stop new commands; failed writes retry on the next evaluation. Home Assistant downtime does not automatically switch the device to an internal weather curve. The UI is available in German and English.
Einstellungen → Schaubild oder Einstellungen → Einrichtung → Baukasten öffnen:
EN: Open Settings → Schematic, load a template, move components, connect their typed ports and assign readings. Save draft keeps the current overview. Save & display uses the completed graph in the live overview with presentation graphics.
Leitungen lassen sich auswählen und über Griffe führen. Automatisch neu führen entfernt manuelle Vorgaben. Verschieben oder Spiegeln eines Bauteils passt die Endverbindungen an und erhält manuelle Wege. Zoom, Rückgängig/Wiederholen sowie JSON-Export und -Import stehen bereit. Auf kleinen Bildschirmen lässt sich die Zeichenfläche horizontal verschieben; Zoom vergrößert auch die Live-Ansicht. Bisheriges Schema anzeigen entfernt nur die veröffentlichte Zeichnung; der gespeicherte Entwurf bleibt erhalten. Gleichzeitige Bearbeitungen werden über eine Revision geprüft. Speichern ist Administratoren vorbehalten. Konfiguration wird in Home Assistants vorhandenem Panel-Speicher gespeichert und bleibt bei einem Neustart erhalten.
Die vollständige Vorlage bildet einen gemeinsamen WP-Vorlauf mit Zusatzpumpe und einem 3/2-Ventil ab. Das Ventil hat genau drei Vorlaufanschlüsse. Der WW-Wendel- und PWT-Primärrücklauf vereinigen sich vor dem WMZ auf dem Weg zu den WPs. Primär- und Sekundärseite des Plattenwärmetauschers sind unabhängige Anschlussgruppen. Zwischen PWT und Puffer sowie zwischen Puffer und Heizkreis liegen eigene Pumpen. Der zweite Wärmeerzeuger hat einen eigenen Vorlauf-Umschalter und getrennte Wendeln in beiden Speichern; seine Rückläufe gehen direkt zum Erzeuger zurück. Violett und Indigo unterscheiden seinen Vor- und Rücklauf. Die Warmwasserleitung führt an den abzweigenden Zapfstellen vorbei und schließt über einen eigenen Zirkulationsrücklauf mit Pumpe zum Speicher. Damit bleibt der Zirkulationsweg auch bei geschlossenen Zapfstellen vollständig.
Live-Rückmeldungen: Fluss wird nur auf geschlossenen Wegen animiert, wenn die zugehörigen Pumpen-/Durchflusssignale dies bestätigen. Die Verdichterfrequenz allein ist keine Pumpenrückmeldung. Für Umschalter gilt eine eindeutige Quelle: an/1/WW führt zu A, aus/0/Heizen zu B. Unbekannte Ventilzustände animieren keinen geratenen Zweig. Lüfter verwenden eine separate Drehzahl-/Statusquelle. Aktuelle numerische Rückmeldungen dürfen höchstens 180 Sekunden alt sein. Externe boolesche Quellen können bis zur nächsten Zustandsänderung unverändert bleiben; deren Integration muss einen Ausfall als unavailable melden. Offline und bei pausierter Animation bewegen sich keine Symbole. Werte öffnen den üblichen HA-Verlaufsdialog.
Umfang: Der Editor konfiguriert ausschließlich die Anzeige. Er verändert weder Modbus-Parameter noch Ausgänge oder die vorhandene Pumpenregelung. Die Angaben unter Anlagenaufbau und im Regler bleiben eigenständig. Die Prüfung findet fehlerhafte Anschlusstypen, doppelte Portbelegung und fehlende Rückwege; sie ist keine hydraulische Auslegung. Der Bauteilkatalog enthält fest definierte Kreise und Anschlüsse; weitere Spezialbauteile müssen als zusätzliche Typen ergänzt werden. PV, Batterie, Netz und Hausverbrauch können mit Messwerten dargestellt werden. Elektrische Energieflüsse werden noch nicht aus Vorzeichen oder Verbrauchsbilanzen animiert. Heizstäbe sind als elektrische Bauteile verfügbar; der Editor ersetzt keine Heizstab-Regelung. Unbenutzte Speicherwendel sind als mögliche Anschlüsse sichtbar, müssen aber nicht belegt werden. Komponentenpositionen der Vorlage sind anpassbar; Namen und Farben ersetzen keine Prüfung der tatsächlichen Leitungsführung.
Die Zusatzwärmeerzeuger sind optionale Funktionen für unterschiedliche Anlagen. Die Entwicklung setzt keine installierten Heizstäbe oder Kessel am Referenzstandort voraus. Geräteart, Versorgungszweck, Einbauort, Messquellen und bestehende Regelungszuständigkeit werden bei der jeweiligen Installation eingerichtet.
Die elektrische Zusatzheizung der Heizung kann im Puffer, Heizungsvorlauf oder
Heizungsrücklauf liegen. Ein Puffer wird nur für den Einbauort „Im Heizungspuffer“
verlangt. Vor- und Rücklaufvarianten sind auch in direkten Heizkreisen verfügbar.
Der bisherige Schlüssel buffer_heater bleibt für die Übernahme älterer
Konfigurationen bestehen; ohne neuen Einbauort gilt weiterhin „Puffer“. Speichert
ein älterer b8-Client erneut, bleibt ein bereits gewählter Einbauort erhalten.
Externe Regelung: Schalter und Rückmeldungen können unabhängig von R290 zugeordnet werden. Ein R290-Eintrag ist dafür nicht erforderlich; optional kann er Quellentemperaturen oder Ladepumpensignale liefern. Ausgangsvorschläge werden nur bei „Wärmepumpensteuerung“ eingesetzt. Hinweise zu P139/P140 und zugehörige Steuerparameter erscheinen nur für native Regelung bzw. tatsächlich zugeordnete R290-Anforderungsausgänge. Ein unabhängiger elektrischer Heizstab wird dadurch nicht mit einem Gasmodus einer anderen Steuerung vermischt.
Die allgemeine Konfiguration ersetzt keine automatische Regellogik: Diese Version enthält weiterhin Zuordnung, Anzeige und Auswertung. Eine spätere Automatik muss ihre Anschlüsse und Betriebsgrenzen pro Installation bekommen. Solche Angaben sind Anforderungen an die Inbetriebnahme beim Nutzer, keine Voraussetzung dafür, die Integration allgemein weiterzuentwickeln.
English: The heating auxiliary heater supports buffer, supply and return placement. Supply/return heaters also work in direct heating circuits. Existing b8 buffer assignments are preserved. External controllers do not require a controlling R290 unit. Native output suggestions and gas-mode warnings only apply to native control or explicitly mapped R290 requests. Installation-specific bindings belong to each user’s setup; development is independent of the reference installation. No new switching automation is included.
Unter Einrichtung → Heizstäbe & zweiter Wärmeerzeuger können drei optionale Geräte zugeordnet werden: WW-Heizstab, Puffer-Heizstab und zusätzliche Wärmequelle. Für die zusätzliche Quelle sind Gas, Öl, Pellets, Holz/Kamin, Solarthermie, Fernwärme und Sonstiges mit Versorgung von Heizung, WW oder beiden wählbar. Ein aktiviertes Kontrollkästchen bedeutet „eingebaut / anzeigen“, keine Freigabe. Die bestehenden Einstellungen bleiben beim Update erhalten; die Geräte sind ohne ausdrückliche Zuordnung ausgeblendet.
Je Gerät werden bestehende Ansteuerung (WP / extern / unbekannt), zuständige WP, Anforderung, unabhängige Rückmeldung, elektrische Leistung, kumulierte Strom- und Wärmezähler zugeordnet. Beim zweiten Wärmeerzeuger kommen Quellentemperaturen und Ladepumpen für beide Speicher hinzu. Der Puffer-Heizstab setzt einen Puffer, WW-Versorgung einen WW-Speicher im Anlagenaufbau voraus. Bei einer Kaskade wird die zuständige Steuerung explizit ausgewählt. Die vorhandenen Entity-Picker unterstützen Tippen und Einfügen von Entity-IDs.
R290-Signalvorschläge: Nur eindeutig passende, bereits aktivierte Entitäten der ausgewählten WP werden auf Wunsch in leere Felder übernommen. Bestehende Zuordnungen werden nicht überschrieben. P140 muss für den EH1-Vorschlag als 0 vorliegen; Gasmodus, unbekannter Modus oder mehrere mögliche Heizungsrelais führen zu keiner automatischen Auswahl. Deaktivierte Diagnose-Entitäten müssen bei Bedarf zuerst in HA aktiviert werden. Die Auswahl bestätigt keine Verdrahtung.
Anlagenübersicht: Separate Karten ordnen die Heizstäbe ihren Speichern und die zusätzliche Quelle ihrem Versorgungszweck zu. Ein Reglerausgang wird als „angefordert“, nicht als bestätigter Betrieb dargestellt. Eine zugeordnete, aber ausgefallene Rückmeldung bleibt unbekannt. Dasselbe Signal als Anforderung und Rückmeldung ist keine unabhängige Bestätigung. Ohne Rückmeldung kann eine gültige Leistungsmessung nur „Leistungsaufnahme“ belegen; Hilfsstrom eines Kessels beweist keinen Brennerbetrieb. Die Wärmesymbole reagieren auf verfügbare Rückmeldung/Leistung, nicht auf unbestätigte Anforderung. Pausieren und reduzierte Bewegung werden berücksichtigt. Zusätzliche hydraulische Fließwege werden ohne bestätigte Verrohrung nicht erfunden. Alle zugeordneten Werte sind anklickbar.
Energie: Zählerzuwächse stehen getrennt in der Energieansicht. Strom-Messgrenzen „bereits enthalten“, „separat“ und „unbekannt“ verhindern eine stillschweigende Summierung. Es gibt weder eine automatische Addition zur Anlagenbilanz noch einen COP für Verbrennungsgeräte. Brennstoffverbrauch wird in dieser Version nicht umgerechnet. Wärme wird nicht aus Nennleistung oder Relaislaufzeit geschätzt. Fehlende Zähler liefern keine erfundenen Nullwerte. Recorder-Abfragen bleiben auf zugeordnete Entitäten und höchstens 24 Entitäten je Anfrage beschränkt.
Belegte Basis: main.py enthält die Relaisbits für WW-Elektroheizung,
Heizungs-/Fußboden-Zusatzheizung, Gasfreigabe sowie WW-/Heizungs-Ladepumpe einer
Zusatzquelle. Die Quellentemperaturen 0x0072/0x0073 sind ebenfalls vorhanden.
Grundlage: Modbus protocol V1.2.9, PDF-Seiten 7, 14–15 und 20–21; ARDEN Service
Manual, PDF-Seiten 45–49, Abschnitte 3.1.11–3.1.18. P139/P140 konfigurieren die
Art/Freigabe der Zusatzheizung; P151–P154 betreffen Hysterese und obere
Temperaturen kombinierter Wärmequellen. Diese Parameter sind keine direkten
Ein-/Aus-Befehle. Das Handbuch beschreibt bei P139/P140 = 2 eine Verwendung
von EH1 als Gasfreigabe. Ein Puffereinbau folgt nicht allein aus dem Namen EH2;
der Hardwareanschluss muss geprüft sein. Widersprüchliche Detailangaben des
Handbuchs werden nicht als zusätzliche Regelalgorithmen übernommen.
Umfang: Anzeige, Zuordnung und Auswertung sind implementiert. Es existiert kein neuer Schreibendpunkt, kein Heizstab-/Kessel-Test und keine automatische Ansteuerung dieser Geräte. Für die spätere Inbetriebnahme einer Regelung werden pro Installation Gerätetyp, Anschlüsse, Schaltzuständigkeit, unabhängige Temperaturbegrenzung und gewünschter Einsatz (Zusatzbetrieb, Reserve, PV) konfiguriert. Diese Angaben werden nicht vorab vom Referenzstandort benötigt. Die vorhandene Wärmepumpen- und Zusatzpumpenregelung wird dadurch nicht verändert.
Setup → Immersion heaters & additional heat source maps optional DHW and buffer immersion heaters plus a further heat source. Choose the responsible unit explicitly in a cascade. Installed/display is a presentation setting, not a heating enable. Native suggestions use unambiguous enabled entities and leave existing mappings untouched. Check actual wiring, especially EH1 reuse as a gas request and the physical location of EH2.
The overview distinguishes requests, independent feedback and electrical power. Missing feedback stays unknown. All mapped readings link to their history. Separate meter increments appear under Energy, without automatic summation or combustion-appliance COP. Missing meters are not treated as zero. No new switching automation or actuator endpoint is included. Each installation will configure its equipment, wiring, control ownership and hardware temperature limits when commissioning future control; these details do not block general development.
Einrichtung → Anlagenaufbau beschreibt die tatsächliche Hydraulik:
Die Auswahl wird als settings.plant gespeichert. Speichern verändert keine
Geräteregister und keine bestehenden Sensorlisten. Bei einem laufenden Regler
oder einem offenen Servicetest wird eine Änderung des Aufbaus abgelehnt.
Alte Konfigurationen behalten zunächst das bisherige Schema; die Vorgabe muss
unter Einrichtung geprüft werden. Entfernte/deaktivierte Geräte und unpassende
Reglerzuordnungen werden als Fehler angezeigt. Ältere Clients überschreiben die
neue Konfiguration nicht.
Die explizite Reglerzuordnung verlangt dieselben Geräte in derselben Reihenfolge für Frequenz, Durchfluss, Vorlauf und Rücklauf. Neue Zusatzpumpeneinträge erhalten Vorschläge aus der ausgewählten Anlage. Die automatische Regelung unterstützt gemeinsame Pumpen im Vor- oder Rücklauf. Eine reine Heizungszweigpumpe ist darstellbar, ihre Automatik ist hier nicht freigegeben. Bestehende Einträge werden nicht automatisch umverdrahtet. Die Geräte-Kaskadenregelung (P-Parameter) bleibt eine gesonderte Einstellung.
Das Schema verwendet aktuelle Durchfluss-/Statuswerte. Eine geschlossene Ventilrückmeldung sperrt die Animation dieses Zweiges. Getrennte Lade- und Heizkreise benötigen eigene Pumpenstatusquellen; bei fehlenden Quellen wird keine Bewegung erfunden. Für den WW-Ladekreis am externen Wärmetauscher gibt es eine zusätzliche Statuszuordnung. Bei vielen Geräten wächst das Schema; mobil lässt es sich innerhalb seiner Karte horizontal bewegen. Recorder-Anfragen großer Kaskaden werden in Gruppen bis 24 Entitäten aufgeteilt.
Service → Geräteinfo und Testwerte lesen liest pro Gerät dokumentierte Register ohne Teststart. Die Anzeige enthält Abfragezeit und einzelne Lesefehler. Es findet kein permanenter zusätzlicher Versionsscan statt.
| Funktion | Register | Interpretation |
|---|---|---|
| Hauptplatinenprogramm | 0x0360 |
Rohwert / 100; 425 → 4.25, mit Display abgleichen |
| Produkttyp / Typkennung | 0x0361 / 0x0362 |
Rohwerte, keine geratene Modellzuordnung |
| Protokollversion | 0x0363 |
Rohwert; Unterversionen nicht geraten |
| Display-/Controllerfirmware | nicht belegt | Keine Gleichsetzung mit Hauptplatine |
| Verdichter 1 | 0x0332, Freigabe 0x0331 Bit 0 |
0–120 Hz |
| EEV 1 | 0x0336, Freigabe 0x0331 Bit 1 |
0–500 Schritte |
| EVI 1 | 0x033A, Freigabe 0x0331 Bit 2 |
0–500 Schritte |
| Lüfter | 0x033E, Freigabe 0x0331 Bit 3 |
0–80 Hz, nicht mit gemessenen rpm verwechseln |
| Interne Wasserpumpe | 0x0344, Modus 0x0343 |
0–100 Protokollwert; Wirkrichtung nicht bestätigt |
Grundlage: Modbus_protocol_V1.2.9.pdf, Seiten 25–27; gleichlautende Tabellen im
Hainzel Engineering Manual, Seiten 182–184. Das ARDEN Service Manual beschreibt
das lokale Factory-Menü auf Seite 73. Die fünf abgeglichenen Excel-Tabellen enthalten
diesen Service-/Versionsbereich nicht vollständig. Interner Verdichter 2 bzw.
EEV/EVI 2 eines Doppelsystem-Geräts ist nicht die zweite Wärmepumpe der Kaskade.
Die Serviceoberfläche verwendet System 1 des ausgewählten Slaves.
PFC, Evakuierung, Kältemittelrückgewinnung, Werksreset und IPLV werden nicht angeboten.
Für IPLV fehlt insbesondere die eindeutige Fernsteuerungszuordnung.
Komponententests sind für beaufsichtigte Arbeiten vor Ort vorgesehen. Das Gerät muss ausgeschaltet und der Verdichter im Stillstand sein; alle Zusatzpumpenregler müssen auf Beobachten stehen. Fehler, Frostschutz/Abtauung, andere Testfunktionen oder bestehende Übersteuerungen verhindern den Start. Ein Verdichtertest verlangt mindestens 15 L/min gemeldeten Durchfluss; dies ersetzt nicht die Prüfung der tatsächlichen Mindestmenge und Einsatzgrenzen des Geräts. Ein Test gleichzeitig, 15–120 Sekunden, Vorschau und ausdrückliche Bestätigung. Die Integration schaltet die Anlage nicht selbst aus und sperrt keine fremden Automationen.
Vor dem ersten Schreiben wird die Rücksetzinformation gespeichert. Der Test schreibt die Vorgabe, setzt das Freigabebit und liest beide zurück. Stopp, Zeitende, Fehler oder erneuter Normalbetrieb lösen die Rücksetzung aus: eigene Freigabe entfernen, ursprüngliche Vorgabe wiederherstellen und Rückmeldung prüfen. Fremde Bits bleiben erhalten. Adresse und Programmversion dürfen sich während des Tests nicht ändern. Nach HA-Neustart wird ein offener Test als ungeklärte Rücksetzung angezeigt; weitere Tests, Panel-Parameteränderungen und Reglerfreigaben bleiben gesperrt. Der Beenden-Knopf ist auf allen Panel-Seiten erreichbar.
Grenze: Bei Strom-/HA-/Verbindungsausfall kann die Software eine Rücksetzung nicht garantieren. Es gibt keinen belegten Hardware-Timeout. Vor Ort bleiben, nötigenfalls am Display beenden und anschließend die Rücksetzung erneut prüfen lassen. Readback bestätigt Registerwerte, keine mechanische Funktion. Die Servicebefehle wurden noch nicht an der Anlage getestet; ein antwortendes Versionsregister ist keine Herstellerfreigabe.
Use Setup → Plant configuration for single unit/cascade, participating devices, heating/DHW plumbing, pump location and isolation valves. Saving changes the panel configuration only. Hardware cascade parameters remain separate. Assign the controller explicitly; its ordered sensor bindings must match the selected units. Automatic control supports common supply/return pumps; heating-branch-only pumps are display-only in this release.
Use Service → Read device info and test values for mainboard version and raw product/protocol IDs. No display-firmware register is documented. Component tests require device-off/standstill, no faults or competing overrides, observer mode for auxiliary controllers, a preview and on-site supervision. Tests last 15–120 seconds with readback and durable recovery records. Stop remains available across panel pages. After a restart or failed release, resolve recovery before another test. Changed device/firmware identity blocks restoration to a potentially different target. No device-side timeout is proven: HA, power or network failure may require stopping at the device. This is locally tested software, not hardware validation.
int16 wird vor Skalierung/Offset interpretiert;
Bitfelder und der gemeinsame Rohregistercache bleiben unverändert.
Zeitweise 65535 bei Temperatur entspricht bei Skala 1 dem zuvor falsch
dargestellten −1 °C. Bereits gespeicherte Ausreißer werden nicht bereinigt.100 − PWM in %.
Standard-Entitätsnamen sind sensor.r290_heatpump_pump_speed_slave_1 und
sensor.r290_heatpump_pump_speed_slave_2; HA kann bei Namenskonflikten andere
IDs vergeben. Die Unique-IDs sind neu, damit die Historie getrennt bleibt.
Pump speed PWM bleibt unverändert skaliert als Diagnose verfügbar.
Ungültige Rohwerte außerhalb 0–100 ergeben keine erfundene 0/100-%-Anzeige.
Beide Anzeigen nutzen dieselbe Registerabfrage, ohne zusätzlichen Busverkehr.auxiliary-pump.md.Legacy bleibt bei Migration und neuen Bridge-Einträgen vorausgewählt.
Vorhandene scan_interval/long_scan_interval-Werte, beispielsweise 30/600 s,
werden nicht ersetzt. Im Legacy-Profil bleiben die bisherigen Batch-Coordinatoren
aktiv. Die neuen Scheduler-Funktionen einschließlich Readback gelten für Auto.
Transportmetriken stehen in beiden Profilen zur Verfügung.
| Auto-Einstellung | Vorgabe | Zulässiger Bereich |
|---|---|---|
| Schnell | 10 s | 5–60 s |
| Normal | 30 s | 5–300 s |
| Langsam | 120 s | 30–1.800 s |
| Konfiguration | 600 s | 60–86.400 s |
| Transportzeitbudget | 0,60 | 0,10–0,90 |
Es muss schnell ≤ normal ≤ langsam ≤ Konfiguration gelten. Das Budget 0,60 bedeutet 60 %. Es berücksichtigt auch Netzwerk- und Gatewaywartezeiten und misst nicht die elektrische Auslastung der RS485-Leitung. Benutzeraufträge zum Schreiben einschließlich Readback sind von der normalen Wartepause ausgenommen.
Die Profilintervalle sind Obergrenzen für die normale Einplanung. Ein bereits kürzeres Geräteintervall bleibt maßgeblich. Deshalb kann etwa eine bisher alle 30 Sekunden angeforderte Außentemperatur auch mit dem langsamen 120-s-Profil weiter alle 30 Sekunden gelesen werden. Unter Fehlern werden langsame Gruppen begrenzt zurückgenommen; kritische Altersgrenzen werden nicht verlängert.
Ein zeitlich unveränderter Messwert ist nach einer erfolgreichen Antwort frisch. Ein gecachter Wert wird durch UI-Refresh oder die Antwort eines anderen Registers nicht künstlich frisch. Bei Fehler oder zu hohem Alter meldet die Integration den betroffenen Sensor als nicht verfügbar. Die bisherige Pumpenregelung kann dadurch ihre vorhandenen Fehler- und Ersatzwertregeln anwenden.
custom_components/r290_heatpump in das HA-Konfigurationsverzeichnis kopieren.
Die bestehende Integration nicht löschen oder als neues Gerät neu anlegen.Rückkehr zur bisherigen Abfragestrategie: In denselben Bridge-Optionen Legacy
wählen. Die ursprünglichen Geräteintervalle sind erhalten. Für einen vollständigen
Versionsrückbau die gesicherte Integration und bei Bedarf die zugehörige
HA-Sicherung verwenden; das neue polling-Verzeichnis gehört nicht zu 1.4.0.
Diese Arbeit hat weder das Paket in Home Assistant installiert noch Auto auf der realen Anlage aktiviert. Es wurden keine Geräteparameter oder Firmware geändert.
| Datei/Modul | Aufgabe |
|---|---|
polling/models.py |
Aufträge, Cacheeinträge, Anforderungen, Fehlertypen |
polling/profiles.py |
Profilvalidierung, Prioritäten, sichere Blockbildung |
polling/scheduler.py |
Warteschlange, Planung, Fehlerbehandlung, Readback |
polling/batch.py |
Kompatible Anbindung der bestehenden Entitäten |
polling/consumers.py |
Zusätzliche Aktualitätsanforderungen der Regelung |
polling/metrics.py, entities.py |
Transportmessungen und HA-Sensoren |
connection.py, hub.py |
Gemeinsame Verbindung, Profile, unveränderte Protokollmodi |
frontend/bus-health.js |
Kommunikationsübersicht in DE/EN |
tcp_proxy behält pro Modbus-Transaktion einen neuen Client und Socket,
Transaktions-ID 1 und deaktivierte Protokollwiederholungen. Ein gemeinsamer
Scheduler bedeutet in diesem Modus bewusst keinen dauerhaft geöffneten Socket.
Direktes TCP und RTU-over-TCP behalten ihre vorhandenen Verbindungsstrategien.
Das Paket ist deshalb als Beta gekennzeichnet. Die lokale Validierung und ihre Grenzen stehen in validation.md.
In den Optionen der ersten Modbus-Bridge lassen sich R290 NextGen und das R290-Lovelace-Dashboard getrennt in der Seitenleiste anzeigen oder ausblenden. Die Einstellung gilt für die gesamte Integration und bleibt nach einem Neustart erhalten. URLs, Funktionen und das gespeicherte Lovelace-Layout bleiben erhalten. Die separate Aktion „Lovelace-Dashboard neu erstellen“ ersetzt das Layout durch die mitgelieferte Vorlage. Home-Assistant- oder benutzerspezifische Seitenleisten-Einstellungen können die Anzeige ebenfalls beeinflussen.